Coronavirus                                                        Unterrichtsfreie Zeit | Schulfahrten


 

Zu den Heimaufgaben gelangen Sie        hier.

 


Aktualisierung am 17.04.2020

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20-04-17_Allgemeinverfügung_Anlage_1.pdf
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20-04-17_Allgemeinverfügung_Anlage_2.pdf
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Aktualisierung am 30.03.2020

 

Das SMK hat sich nunmehr zum weiteren Verlauf und der Handhabung bzgl. der Schulschließung und den Ihren Kindern aufgegebenen Heimaufgaben positioniert. Gleichzeitig erhalten Sie Informationen bzgl. der Erfüllung des Lehrplanes im verbleibenden Schuljahr. Den Elternbrief des SMK können Sie hier einsehen.

 

Vielen Dank.


Aktualisierung am 23.03.2020


Es ist eine neue Allgemeinverfügung hinsichtlich der veränderten Notbetreuung an Schulen und Kindertagesstätten verabschiedet worden. Nachfolgend können Sie sich die Verfügung hier ansehen. In diesem Zusammenhang weisen wir Sie insbesondere darauf hin, dass bei einer Notbetreuung die Sicherheitsmaßnahmen nicht vollumfänglich gewährleistet werden können. Bitte beachten Sie, dass Grundschulkinder (bes. die Jüngeren) den geforderten Mindestabstand zu ihren Schulkameraden meist nicht einhalten.

 

Die den Schülern/Schülerinnen aufgegebenen Heimaufgaben stehen Ihnen hier zur Verfügung.


Aktualisierung am 22.03.2020

 

Ab 23.03.2020 um 0:00 Uhr tritt eine Ausgangsbeschränkung in Kraft gem. der Allgemeinverfügung des SMK vom 22.03.2020.

 

In Ihrem eigenen sowie auch unserem Interesse bitten wir Sie, die Ausgangsbeschränkung zu beachten.

 

Bleiben Sie und Ihre Familie gesund.


Aktualisierung am 16.03.2020

Ab Mittwoch, 18. März: Schulen und Kitas bleiben geschlossen

 

Am Mittwoch, 18. März 2020, tritt die Allgemeinverfügung mit Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie in Kraft. Der Schulbetrieb an Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft wird eingestellt.

  • Es finden kein Unterricht und keine sonstigen schulischen Veranstaltungenstatt.
  • In Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege und heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen entfallen die Betreuungsangebote (Details und Ausnahmen im Gesamtdokument der Allgemeinverfügung).

Betreuungsangebote werden geschaffen für Kinder, deren Eltern (Personensorgeberechtigte) oder der alleinige Personensorgeberechtigte in Bereichen der kritischen Infrastruktur (Auflistung in Anlage 1 der Allgemeinverfügung) tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert sind. Die Tätigkeit/Erforderlichkeit der Notbetreuung ist in einem Formblatt (Anlage 2) gegenüber der Leitung der Schule oder Betreuungseinrichtung schriftlich nachzuweisen. Der Nachweis bedarf der schriftlichen Bestätigung durch den Arbeitgeber beziehungsweise Dienstherrn.

Liebe Eltern,                                                     

 

hiermit möchte ich Sie bzgl. „Corona“ über die aktuellen Maßnahmen informieren:

 

Schließung der Schulen und Kindertageseinrichtungen im Freistaat Sachsen

zur Bekämpfung der Corona-Pandemie

 

Unterrichtsfreie Zeit und Schließung der Schulen

In der kommenden Woche findet über eine Anordnung des SMK (Sächsisches Staatsministerium für Kultus) an allen öffentlichen Schulen im Freistaat Sachsen unterrichtsfreie Zeit statt. Die Schulbesuchspflicht ist ab 16.03.2020 aufgehoben. In der Zeit vom 16. und 17.03.2020 sind die Schulen geöffnet. Die Betreuung der Kinder, die nicht sofort ab 16.03.2020 im häuslichen Umfeld untergebracht werden können, ist abgesichert. Dies bietet die Gelegenheit, dass sich Eltern auf eine weitere Betreuung von Kindern und Schülern im häuslichen Bereich einstellen können. Noch in der Schule befindliche Arbeitshefte, Lehrbücher und Hefte sind am Montag (16.03.2020) in der Zeit von 8 bis 12 Uhr abzuholen.

 

Schulen und Kindertageseinrichtungen werden dann im Laufe der nächsten Woche bis voraussichtlich Freitag, den 17. April 2020, im Freistaat Sachsen geschlossen.

 

Ab Mittwoch (18.03.2020) erfolgt eine Notbetreuung nur noch jener Kinder, deren Eltern einen Nachweis vom Gesundheitsamt bzw. vom Betrieb erbringen, dass sie relevanten Berufsgruppen angehören (Krankenschwestern, Krankenpfleger, Pflegedienst, Ärzte, Rettungsdienst, Berufsfeuerwehrleute, Polizisten). Alle anderen Kinder bleiben zu Hause.

 

Die Lehrerkollegien bereiten sich ab Montag auf die Zeit der Schließung der Schulen vor. Die Zeit der Schließung ist keine Ferienzeit, sondern Lernzeit. Die Schulen vermitteln Unterrichtsstoff an die Schüler für die Arbeit zu Hause. Die Schulen greifen dabei in geeigneter Weise auf alle verfügbaren digitalen und analogen Kanäle zur Wissensvermittlung zurück. Dazu gehört das Arbeiten mit aktiven Homepages, App-basierten Systemen, Lernplattformen, Aufgabensammlungen und Unterrichtsmaterialien, die - soweit vorhanden - zum Einsatz kommen können.

 

Die Klassenlehrer lassen Ihnen in den nächsten Tagen Aufgaben zukommen, die Ihr Kind zu Hause bearbeitet. Die Aufgaben sind verbindlich und werden kontrolliert. Bearbeitete Aufgaben können zur Kontrolle in den Briefkasten der Schule geworfen werden. Weitere Aufgaben erhalten die Kinder in der Folgezeit.

 

Auch unser Förderverein möchte uns in dieser schweren Zeit unterstützen. Wichtige und aktuelle Informationen zur Problematik können Sie deshalb unter der Homepage des Fördervereins der Grundschule Lippersdorf nachlesen.

 

Sonstiges

 

Klassenfahrten ins In- und Ausland sind bis zum Schuljahresende abgesagt, innerhalb Sachsens zunächst bis Ostern 2020. Bis auf weiteres werden auch keine Klassenfahrten für das neue Schuljahr und darüber hinaus vertraglich abgeschlossen.

 

  • Außerschulische Veranstaltungen wie Wettbewerbe, Olympiaden, Stipendienfahrten, Betriebspraktika sowie Schüler- und Lehreraustausche werden bis Ende des Schuljahres ausgesetzt.
  • In der unterrichtsfreien Zeit findet kein GTA statt.

 

Ich danke für Ihr Verständnis. 

 

K. Lorenz (Schulleiterin)


Stand: 15.03.2020


ALLGEMEINE HINWEISE |  INFORMATIONSMÖGLICHKEITEN

 

Handeln im Verdachtsfall

Über den Umgang mit Personen, die aus Risikogebieten, wie zum Beispiel Südtirol, zurückkehren, entscheiden die Gesundheitsämter vor Ort. Dies gilt beispielsweise für die Anordnung von vorsorglicher häuslicher Quarantäne. Die Schulen stehen hier in engem Kontakt mit den zuständigen Gesundheitsämtern.

 

Verdachtsfälle sind unverzüglich dem zuständigen Gesundheitsamt zu melden. Als begründete Verdachtsfälle sind insbesondere Personen mit Atemwegssymptomatik zu betrachten, die sich in den letzten 14 Tagen entweder in Risikogebieten aufgehalten haben oder engeren Kontakt zu einem bestätigten Fall hatten bzw. haben.

 

Über den Verdachtsfall sollten auch die Beschäftigten und die Schülerinnen und Schüler informiert werden, so dass sie vorsorglich zu Hause bleiben und das zuständige Gesundheitsamt kontaktieren können. Alle weiteren Entscheidungen werden dann durch das Gesundheitsamt getroffen. Im Übrigen gelten die entsprechenden Verfahrensregeln gemäß AManSys, Notfallmanagement, Fallgruppe 13 „Lebensbedrohliche und ansteckende Krankheiten“.

 

Aktuelle Informationen gibt es auf der Informationsseite des Sächsischen Sozialministeriums, beim Robert Koch-Institut (https://www.rki.de) sowie bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (http://www.bzga.de). Für Rückfragen stehen aber auch Betriebsärzte sowie die Stabstelle für Arbeitsschutz und Gesundheitsmanagement im Landesamt für Schule und Bildung zur Verfügung.

 

Für alle Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer, die sich unsicher im Hinblick auf Symptome und Kontaktaufnahme sind: Die Gesundheitsämter sind dafür die erste Anlaufadresse. Außerdem hat die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen (KVS) seit dem 29. Februar 2020 unter der Telefonnummer 116117 ein Auswahlmenü eingerichtet, um direkt mit einem Arzt über die weitere Vorgehensweise sprechen zu können (Ziel: So soll der Besuch der Bereitschaftspraxis möglichst vermieden werden).

 

Die Einschätzung der Risikogebiete erfolgt durch das Robert-Koch-Institut und ist aktuell über die Homepage des Robert-Koch-Instituts über den Link https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html abrufbar.